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Timeline Stargate SGC ZITAT EDIT MELDEN       IP UP



1. Jahr


Ein Jahr nach der ersten Mission nach Abydos, öffnete sich das Stargate von außerhalb. Der Systemlord Apophis betrat durch das Sternentor das Stargate Center und lies einige Wachen töten, ehe er wieder verschwand. Daraufhin kehrte O´Neill mit Kawalsky, Ferretti und Samantha Carter nach Abydos zurück um Daniel Jackson aufzusuchen. Dieser hatte zwischenzeitlich das Geheimnis des Stargate entschlüsselt.

Kurz nach der Ankunft der Erdlinge, wurde das Tor erneut aktiviert und Apophis entführte Sha´uri, Daniels Frau, und Skaara von Abydos. Beide wurden Wirte für die Symbionten Amaunet & Klorel. Bei dem Versuch beide zu retten, wurde SG-1 gefangen genommen und sie sollten mit vielen Anderen getötet werden. Doch mit Hilfe von Teal´c konnten sie entkommen und seither ist der Jaffa ein neuer Verbündeter und festes und treues Mitglied von SG-1. Er kämpfte mit ihnen gegen die falschen Götter und um sein Volk zu befreien. Leider wurde Teal´cs Familie auf Grund seines Verrates verbannt und sie mussten ihr zu Hause verlassen, zudem benötigte sein Sohn einen Symbionten, weil er sonst sterben würde. Doch es gelang SG-1 ihnen zu helfen.

Aber nicht nur auf ihren Reisen durch die Galaxie trafen sie auf fremde Kulturen und noch mehr Goa´uld. Nein, auch auf der Erde entdeckte man in einer alten Maya-Pyramide einen Sarkopharg. Dieser gehörte der Göttin Hathor, die seit Jahrtausenden eingeschlossen war und nun versuchte, alle Männer in ihre Finger zu bekommen. Doch ihre Rechnung ging nicht auf und Hathor trat die Flucht nach vorn durch das Stargate an und verschwand.

Auf ihren Reisen von Planet zu Planet trafen SG-1 auf viele neue Verbündete, aber auch auf neue Feinde, Krankheiten und neue Technologien. Letztere wurden vor allem dafür verwendet, um die Erde zu schützen, was auch als Erfolg endete als Apophis versuchte die Erde anzugreifen und zu zerstören.




2. Jahr


Bei einer dieser Missionen wurde Carter mit einem Symbionten infiziert, der ihren Körper als Versteck vor einem Kopfgeldjäger nutzen wollte. Doch dieser folgte ihnen auf die Erde, wo er versuchte Carter und den Symbionten zu töten. Damit nicht beiden sterben mussten, opferte sich der Symbiont und Sam überlebte. Zu allem Überfluss befreiten SG-1 auf einer ihrer weiteren Missionen Linea, die besser bekannt war als „Die Zerstörerin der Planeten“ und flohen mit ihr auf die Erde. Als SG-1 dahinter kam wer sie war, floh sie von der Erde zu einem anderen Planeten, auf den sie ihr nicht folgen konnten. Aber Aufgeben war keine Option und die Suche nach Linea wurde fortgesetzt. Dabei kehrten sie auch nach Cimmeria zurück, zu dem Planeten der ursprünglich durch die Rasse der Asgards geschützt wurde, durch „Thors Hammer“. Leider wurde dieser durch SG-1 bei ihrem ersten Besuch zerstört um Teal´c zu retten, jetzt wurden sie von Heru´ur angegriffen. O´Neill und sein Team sahen sich in der Pflicht zu helfen und nahmen so das erste Mal Kontakt zu den Asgard auf, welche den Planeten retteten.

Nach vielen weiteren Missionen und Herausforderungen kehrte Daniel zusammen mit Teal´c nach Abydos zurück, um Sha´res Vater mitzuteilen, dass sie sie nicht gefunden hatten. Doch Daniels Frau war bereits auf Abydos, schwanger mit Apophis Kind. Der Symbiont Amaunet schlief während der Schwangerschaft um das Kind nicht zu gefährden, wurde aber wieder nach dessen Geburt aktiv. Um den Jungen zu schützen, versteckten sie das Kind und hängten Heru´ur die Entführung an, nachdem Apophis kam um seine Frau und seinen Sohn zu holen. Daniel war fester entschlossen als zuvor seine Frau zu retten.

Monate später tauchte Apophis selbst auf und bat um Asyl. Nach einem vernichtenden Angriff lag er im Sterben. Doch sei das nicht genug, unternahm Sokar den Versuch durch das Stargate zu gelangen. Er forderte Apophis Leichnam, welchen er nach vielen Zögern erhielt, nur um die Erde zu schützen.

Und wäre dieses Jahr nicht schon verrückt und emotional genug, lag Sams Vater im Sterben. Jedoch verheimlichte er seiner Tochter seinen wahren Zustand und lies sie ihrer Arbeit nachgehen. Sie erfuhr erst davon als es fast schon zu spät war und SG-1 sich in Verhandlungen mit den Tok´ra befand. Trotz anfänglicher Zweifel nutzten sie die Situation um eine Allianz mit den Tok´ra einzugehen. Sams Vater wurde Wirt für den Symbionten Selmak, dessen Wirt nicht mehr lange zu leben hatte. So wurden beide gerettet und die Erde gewann neue Verbündete.




3. Jahr


O’Neill wird der Symbiont eingepflanzt, doch eine Tok’ra-Spionin rettet ihn, indem sie ihn wieder in Stasis versetzt, was den Goa’uld tötet. Hathors Komplex kann währenddessen von SG-Teams eingenommen werden, doch ein Schutzschild und mehrere Jaffa blockieren das Stargate. Die Rettung gelingt schließlich von Chulak aus mithilfe eines von Teal’c und Hammond gesteuerten Gleiters, der das Gate passieren kann, und einer von Bra’tac angeführten Jaffa-Gruppe. Der Schutzschildgenerator wird zerstört und Hathor von O’Neill getötet, indem er sie in die Stasis-Tanks wirft.
Zurück auf der Erde muss SG-1 gemeinsam mit Jacob Carter den Goa’uld Seth aufspüren und ausschalten, der sich als Anführer einer alten Sekte in einem Landhaus verbarrikadiert hat.

Im weiteren Verlauf entwickelt sich der System-Lord Sokar zunehmend zur neuen Bedrohung und wird in mehrere Storylines eingebunden. So wird SG-1 während einer Mission von dem Kopfgeldjäger Aris Boch gefangen genommen, dessen Spezies gegen Symbionten immun ist und daher beinah vollständig ausgelöscht wurde. Als sich herausstellt, dass der Goa’uld, den er im Auftrag von Sokar jagt, ein Tok’ra ist, bietet sich Teal’c stattdessen als „Beute“ an. Aris entschließt sich letztlich jedoch, alle freizulassen, und zerstört sein Schiff, um Sokar zu täuschen und unterzutauchen. Das Team muss sich schließlich sogar in Sokars „Hölle“ selbst wagen, um Jacob Carter von dem Gefängnismond Netu zu retten. Dabei kommen Sam Jolinars Erinnerungen zugute, der es als einziger jemals gelungen war, von dort zu entkommen. Außerdem trifft SG-1 einen längst tot geglaubten Feind wieder: Apophis, der als Primus von Binar, dem Herren von Netu, überlebt hat und auf Rache sinnt. Ihnen gelingt schließlich die Flucht, und mithilfe der Tok’ra kann eine Waffe in den Kern des Mondes geschossen werden. Bei der Explosion werden Netu und Sokars Mutterschiff zerstört, Apophis überlebt jedoch und nimmt fortan Sokars Platz ein.

Aufgrund der Aktivitäten des Stargate-Kommandos soll die Erde zu einem geschützten Planeten werden, der unter das Abkommen zwischen Goa’uld und Asgard in der Milchstraße fällt. Die Verhandlungen zwischen Kronos, Nirrti und Yu als Goa’uld-Vertretern, den durch O’Neill repräsentierten Menschen und Thor werden von Nirrti, die an einem Unsichtbarkeitsgerät experimentiert, sabotiert, doch schließlich dürfen die Tau’ri das Sternentor weiter benutzen, während die Erde nicht angegriffen werden darf. Auch Daniels Suche nach seiner Frau Sha’re wird weitergeführt: Während eines Gefechts gegen Truppen von Heru’ur tötet Amonet Daniel beinah mit einem Goa’uld-Handgerät, wird jedoch von Teal’c erschossen. Daniel hat durch den Einfluss des Handgeräts eine Vision und erfährt so von Harsesis, dem gemeinsamen menschlichen Kind der Wirte von Apophis und Amonet, welches das gesamte Wissen der Goa’uld in sich trägt und auf Kheb versteckt wurde. Das Team findet Harsesis, der von einem Lichtwesen namens Oma Desala beschützt wird und alle angreifenden Jaffa vernichtet, bevor sie das Kind von dem Planeten weg und in Sicherheit bringt.

Ein Tribunal der Tollaner soll später entscheiden, ob Ska’ra die alleinige Kontrolle über seinen Körper zurückerhalten darf, oder ob er weiter von Klorel kontrolliert werden soll. Ein Plan der Goa’uld, die Planetenverteidigung von Tollana auszuschalten und eine Invasion zu starten, kann durch das Eingreifen von SG-1 und mithilfe der Nox Lya vereitelt werden; trotz der Rettung sind die Tollaner dennoch nicht bereit, Technologien mit der Erde zu teilen. Dies wird später zum Anlass für O’Neill, ein Tollaner-Gerät zu stehlen. Nach diesem Vorfall wird er offiziell in den Ruhestand versetzt und bricht den Kontakt zu seinen ehemaligen Kameraden ab, wird dann aber von Maybourne kontaktiert. Jack tritt schließlich dessen Gruppe bei, die noch immer außerirdische Technologien für die Erde stiehlt und außerhalb des Stargate-Kommandos operiert. Am Ende stellt sich heraus, dass alles geplant war und O’Neill den Verrat nur vorspielte, um Maybournes Aktivitäten auffliegen zu lassen.

Ein neuer Feind taucht auf – die bereits erwähnten Replikatoren. Diese haben die Koordinaten der Erde in der Datenbank von Thors Schiff, der Beliskner, gefunden, die sich im Erdorbit befindet. O’Neill wird an Bord gebeamt und findet den verletzten Thor. Carter und Teal’c folgen auf die Beliskner und wollen das Schiff sprengen; um zu entkommen, wird das Stargate ebenfalls hochgebeamt. Bevor die Replikatoren das Team überrennen, kann SG-1 durch das Gate fliehen. Die Sprengung gelingt, und die Beliskner stürzt in den Pazifik und wird zerstört – doch ein Replikator überlebt den Absturz …




4. Jahr


Nach dem vermeintlichen Sieg über die Replikatoren auf Thors Schiff bittet der Oberkommandierende der Asgard-Flotte SG-1 erneut um Hilfe: Die Replikatoren in der Ida-Galaxie haben drei Schiffe unter ihre Kontrolle gebracht und bedrohen eine der Asgard-Heimatwelten. Während Sam mit Thor aufbricht, um eine unkonventionelle, da "primitivere" Strategie zu entwickeln, wird ein russisches U-Boot von dem überlebenden Replikator gekapert. O’Neill und Teal’c versuchen verzweifelt, die Replikatoren und deren Königin auf der Erde zu zerstören. Es gelingt Carter, durch die Selbstzerstörung der „O’Neill“, des neuesten und höchstentwickelten Asgard-Schiffes im Hyperraum die drei Replikatoren-Schiffe zu vernichten und den Asgard-Planeten zu retten. Sie kehrt mit Thor zurück und beamt Jack und Teal’c auf Thors Schiff, kurz bevor sie von den Replikatoren überrannt werden; das U-Boot wird mit Torpedos zerstört und die Bedrohung ist vorerst gebannt.

Außerdem entdeckt das Team eine Welt, die möglicherweise der Ursprungsplanet der Goa’uld ist: Fossilien werden gefunden, und die Gewässer wimmeln nur so von Symbionten. Daniel wird dort von einem Unas entführt und soll geopfert werden. Er taucht jedoch tiefer in die Kultur und Sprache der Unas ein und freundet sich mit seinem Entführer an; das Opferritual kann durch das Eingreifen von SG-1 und seines neuen Freundes, der fortan nach einem häufig benutzten Wort „Chaka“ genannt wird, verhindert werden.

Neben der weiteren Erforschung des Stargate-Netzwerks taucht Shan’auc auf, eine ehemalige Geliebte von Teal’c, und erklärt, sie habe einen Weg gefunden, mit der Symbionten-Larve in ihrer Bauchtasche mittels tiefer Meditation (Kel-no-reem) zu kommunizieren und sie davon zu überzeugen, dass die Goa’uld böse sind. Die Larve gibt vor, den Tok’ra beitreten zu wollen, und wird einem Wirt eingesetzt, der sich Tanith nennt. Dieser ist jedoch nach wie vor ein Goa’uld, tötet Shan’auc und arbeitet fortan als Spion. Doch die Tok’ra wissen bereits davon und benutzen ihn, um Apophis zukünftig gezielt Fehlinformationen zukommen zu lassen.

Der Tod von Dr. Jordan, Jacksons einstigem Mentor, bringt ihn erneut in Kontakt mit Sarah und seinem Rivalen Stuart. Es stellt sich heraus, dass Jordan in Ägypten auf Goa’uld-Artefakte gestoßen ist; in einem Behälter wird sogar ein toter Symbiont gefunden. Ein zweites Gefäß dieser Art wird jedoch vermisst, ebenso Stuart, der nach Kairo reiste. Auch Daniel, Sam und Dr. Fraiser begeben sich dorthin, müssen aber feststellen, dass Sarah von dem Goa’uld Osiris übernommen wurde; sie kann nach kurzer Konfrontation in einem Raumschiff entkommen.

Darüber hinaus werden auch die Ursprünge der Jaffa-Rebellion angedeutet. Es muss ein Bündnis zwischen Apophis und Heru’ur verhindert werden, die sich in einem von der untergegangenen Zivilisation der Tobin hinterlassenen Minenfeld zu Verhandlungen treffen wollen. Sam, Jacob und Daniel wollen eine dieser Minen umprogrammieren, um ein Gefecht auszulösen. Währenddessen wird Teal’c bei dem Versuch, auf Chulak Gefolgsleute für eine Rebellion zu gewinnen, von einem Heru’ur ergebenen Jaffa namens Rak’nor – ebenfalls einem wichtigen wiederkehrenden Charakter – auf das Schiff seines Herrn gebracht, wo Teal’c gefoltert wird. Der Plan, die beiden Goa’uld mithilfe der Mine gegeneinander auszuspielen, gelingt, und Heru’urs Flaggschiff wird vernichtet. Unterdessen ist es Teal’c gelungen, Rak’nor zu überzeugen, der von Teal’cs Willenskraft gegen die Goa’uld beeindruckt ist. Er rettet Teal’c und flieht kurz vor der Zerstörung des Schiffes mit ihm in einem Gleiter. Mit Heru’urs Untergang ist Apophis nun allerdings auch der bislang mächtigste Goa’uld …

Das Bündnis mit den Tok’ra soll mit einem Vertrag besiegelt werden, doch ein Mitglied von SG-5 entpuppt sich als ein Zat’arc, ein per Gehirnwäsche manipulierter Goa’uld-Kopfgeldjäger, und verletzt den Botschafter der Tok’ra. Eine umfangreiche Testreihe am gesamten Personal des Stargate-Kommandos wird durchgeführt, wobei Sam und Jack scheinbar programmierte Erinnerungen aufweisen – es stellt sich aber heraus, dass das Identifikationsgerät auf die Gefühle der beiden füreinander reagiert hat, die sie zunächst nicht zugeben können. Als der US-Präsident zur Vertragsbesieglung eintrifft, erweist sich der Tok’ra Martouf, der über Jolinar mit Sam verbunden ist, ebenfalls als Zat'arc und muss getötet werden, bevor er eine Bombe zünden kann.

Schließlich taucht auch das kopierte, von Harlan geschaffene SG-1-Team wieder auf: Dieses geht ebenfalls auf Missionen und stößt dabei auf eine Welt, auf der einst Heru’ur herrschte, die aber von dem echten Team befreit wurde. Nun hat der Goa’uld Kronos den Planeten besetzt. Die beiden Teams müssen zusammenarbeiten, um den Planeten endgültig zu befreien; dabei können sie ein Mutterschiff erbeuten, die mechanischen Kopien sterben jedoch. Mit dem eroberten Goa’uld-Mutterschiff, hilft SG-1, die Tok’ra-Basis auf Vorash zu evakuieren. Der enttarnte Spion Tanith kann entkommen und eine Nachricht an Apophis absetzen, der mit einer großen Flotte angreift. Teal’c stürzt bei dem Versuch, Taniths Rettung zu vereiteln, ab, und wird auf Apophis‘ Schiff gebracht. Um die Goa’uld-Flotte zu zerstören, lösen Sam und Jacob eine künstliche Supernova in diesem Sonnensystem aus, doch ihr Ha’tak und das Flaggschiff von Apophis werden von der Welle erfasst und in eine andere Galaxie geschleudert …




5. Jahr


Das fünfte Jahr markiert den Übergang von Apophis zu Anubis als neuem Hauptfeind, der das Böse buchstäblich auf ein neues Level hob.

Das Team war in einer unbekannten Galaxie gestrandet, verfolgt von Apophis, welcher der Zerstörung seiner Flotte entgehen konnte - die Situation scheint aussichtslos. Plötzlich taucht jedoch ein vollkommen fremdes Schiff auf, welches das Flaggschiff des System-Lords angreift, und das Team nutzt die Gelegenheit zur Flucht. Als sie zurückkehren, treibt Apophis‘ Schiff im All, und sie gehen an Bord. Hier stoßen sie auf Replikatoren, die auf dem fremden Schiff waren … Inzwischen hat Apophis Teal’c einer Gehirnwäsche unterzogen, der ihm nun wieder als Primus dient. Mit einer Gruppe Jaffa und einer List gelingt es den beiden, vom Team auf ihr Schiff gelassen zu werden. Die Replikatoren haben jedoch auch bereits dieses Schiff infiltriert und manipulieren den Hyperantrieb, sodass sie binnen kürzester Zeit ihr neues Ziel ansteuern können – Apophis‘ Heimatwelt. SG-1 wird gefangen genommen, doch von Jacob wieder befreit. Es gelingt, die Sublichtaggregate abzuschalten, sodass das Schiff beim Austritt aus dem Hyperraum ungebremst auf dem Planeten aufschlägt und zerstört wird. Das Team kann kurz davor zusammen mit Teal’c in einem Transportschiff fliehen, während die Replikatoren und Apophis scheinbar bei der Explosion vernichtet werden. Teal’c steht jedoch noch immer unter dem Einfluss der Gehirnwäsche und muss daraufhin von Bra’tac, der die Larve aus Teal’cs Bauchtasche entfernt, einer Nahtod-Erfahrung ausgesetzt werden, um Apophis‘ Manipulation zu brechen.

Eine außerirdische Lebensform folgt Sam auf die Erde, nimmt menschliche Gestalt an und stellt sich als Orlin vor. Es entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden, und Carter erfährt, dass Orlin einst zu den Lichtwesen wie Oma Desala gehörte, aber ausgestoßen wurde, weil er einer weniger fortschrittlichen Kultur mit Waffentechnologie gegen die Goa’uld half. Als diese Waffe von Colonel Simmons wieder in Betrieb genommen werden soll, baut Orlin ein Miniatur-Stargate in Sams Keller und reist zu dem Planeten, wo er erneut aufsteigen darf und sich opfert, um eine erneute Katastrophe zu verhindern. Neben Orlin, welcher im späteren Ori-Arc wiederkehren sollte, wurde auch bereits erstmals eine Verbindung zwischen den Antikern als Erbauern der Sternentore und den aufgestiegenen Lichtwesen hergestellt.

Auch Cassandra, Dr. Fraisers Adoptivtochter, taucht wieder auf. Als sie an einem Retrovirus erkrankt, der von ihrem Heimatplaneten Hanka stammt, stößt SG-1 dort auf geheime Forschungen der Goa‘uld Nirrti, die einen mächtigeren menschlichen Wirt, einen „Hok’tar“, erschaffen wollte. Nirrti kann gestellt werden und wird von Dr. Fraiser gezwungen, Cassie zu heilen.

Die Tollaner bieten der Erde plötzlich Waffentechnologie an, wogegen sie sich zuvor stets geweigert hatten. Es stellt sich heraus, dass die Tollaner von dem Goa’uld Tanith gezwungen werden, Massenvernichtungswaffen herzustellen, welche die Iris am Erden-Gate durchdringen können. Tanith handelt im Auftrag eines mächtigen Goa’uld, der über Technologie verfügt, gegen die die Tollaner-Ionenkanonen wirkungslos waren. Narim gelingt es, die Waffen zu zerstören, bevor sie zur Erde gesandt werden, was jedoch zu einem Angriff der Goa’uld auf das schutzlose Tollana führt …

Später wollen die Tok’ra ein Treffen der sieben mächtigsten System-Lords nutzen, um alle auf einen Schlag mit einem Symbionten-Gift zu töten. Dazu schleusen sie Daniel als persönlichen Sklaven und Vertrauten von Lord Yu ein, doch plötzlich taucht Osiris auf und kündigt die Rückkehr von Anubis an, dem grausamsten Goa’uld, den es je gab … Inzwischen greift der System-Lord Zipacna die Tok’ra-Basis auf Riwanna an, und mit dieser neuen Situation konfrontiert, muss der Plan abgebrochen werden, und Jacob Carter und Jackson fliegen nach Riwanna. Als die Lage dort aussichtslos erscheint, nimmt der Tok‘ra Lantash den Kadetten Elliot, der nun Teil von SG-17 ist, als Wirt und will sich gefangen nehmen lassen. An Bord von Zipacnas Schiff will er dann das Gift freisetzen – ein Opfer, das sowohl Lantashs als auch Elliots Ende bedeutet …

Ein Asteroid befindet sich auf Kollisionskurs mit der Erde, und SG-1 wird entsandt, ihn im All zu sprengen. Doch es stellt sich heraus, dass der Brocken aus Naquadah besteht, und eine Sprengung die Erde ebenfalls vernichten würde …

Teal’cs und Bra’tacs Bemühungen um eine Jaffa-Rebellion werden ebenfalls fortgesetzt: Das Team trifft auf K’tano, einen ehemaligen Primus, der seinen Herrn Imhotep getötet haben will und zahlreiche loyale Jaffa um sich geschart hat. Eine Allianz soll geschmiedet werden, doch auf einer Mission für K’tano muss Teal’c erfahren, dass dieser nicht der ist, für den er sich ausgibt: Er ist in Wahrheit Imhotep selbst, der die Jaffa in eine Falle locken will, und wird von Teal’c in einem Duell auf Leben und Tod gestellt.

Auf einer fortschrittlichen, jedoch verlassenen Welt findet SG-1 dann Reese, die sich als Android erweist – und die Fähigkeit besitzt, Replikatoren zu kontrollieren … Sie könnte der Schlüssel für die Asgard sein, und Daniel versucht, eine Freundschaft zu ihr aufzubauen; doch als sich Reese bedroht fühlt und zu ihrem Schutz Replikatoren auf das Stargate-Kommando loslässt, wird sie von Jack erschossen.

Das Team trifft auf Jonas Quinn, dessen Regierung sich in einem kalten Krieg befindet und zu waffentechnischen Zwecken mit Naquadriah experimentiert, einem radioaktiven Isotop des Elements Naquadah. Als es im Labor zu einem Zwischenfall kommt, kann Daniel eine Katastrophe verhindern, wird dabei jedoch tödlich verstrahlt. Während er im Sterben liegt, erscheint ihm jedoch Oma Desala und bietet ihm die Möglichkeit, aufzusteigen und eines der Lichtwesen zu werden …

Das Team muss schließlich Thor und eine geheime Asgard-Forschungseinrichtung retten. Es wird offenbart, dass die Asgard sich durch Klonen „fortpflanzen“, was jedoch mit der Zeit zu einer Degeneration führt … Heimdall forscht jedoch an einem humanoiden Vorfahren der Asgard, dessen Zellen den Schlüssel zur Rettung ihrer Spezies beinhalten könnte. Anubis verfügt indessen über Technologie, die derjenigen der Goa’uld weit überlegen ist und sogar ein Asgard-Schiff zerstören kann. Thor wird gefangen gehalten und sein Gehirn an den Schiffscomputer angeschlossen. Kurz bevor Anubis so an Thors gesamtes Wissen gelangt und Osiris die geheime Forschungseinrichtung sabotiert, tauchen drei neue Schiffe der O’Neill-Klasse auf, und die Goa’uld ziehen sich zurück. SG-1 und Thor können gerettet werden, doch verfügt Anubis nun teilweise auch über Asgard-Wissen …




6. Jahr


SG-1 hat noch immer mit dem Verlust von Daniel und der Suche nach einem Ersatz zu kämpfen, während Jonas auf der Erde geblieben ist und Teil des Teams werden möchte. Teal’c bricht indessen nach Chulak auf, denn seine Frau liegt im Sterben.

Als dann das Stargate angewählt wird und sich nicht wieder abschaltet, wird klar, dass Anubis erneut die Erde angreift, indem er das Gate überlädt – die Explosion wäre katastrophal.

Der von Rodney McKay erdachte Versuch, die Waffe auf der anderen Seite durch einen EMP zu vernichten, scheitert: Sam wird verletzt, und die Zeit bis zur Überladung halbiert. Erst Jonas kommt auf die rettende Idee, das Stargate durch das Raketensilo an die Oberfläche zu bringen und an die neu entwickelte X-302 zu schnallen, damit es in sicherer Entfernung von der Erde explodiert. Doch das Gate ist zu schwer, und Jack muss den instabilen Hyperantrieb des neuen Gleiters aktivieren ...

Von Chulak aus brechen Teal’c, sein Sohn Rya’c und Bra’tac mit ihrem Verbündeten Chak’rel indessen zu einem Planeten auf, den sie nicht anwählen können, und stoßen auf eine schwer bewachte Waffe der Antiker, die in der Lage ist, andere Sternentore zu zerstören – hier wird auch erstmals angedeutet, dass es eine mysteriöse Verbindung zwischen Anubis und den Antikern gibt. Während Teal’c und Bra’tac gefangen genommen werden, gelingt es Rya’c in einem Gleiter schließlich dennoch, die Einrichtung zu zerstören.

Der Plan mit der X-302 gelingt ebenfalls, und das SGC erhält das zweite Stargate von den Russen, wenn auch gegen einen hohen Preis. O‘Neill ist nach alledem gewillt, Jonas eine Chance zu geben, und nimmt ihn ins Team auf.

Ein scheinbar verlassenes Goa’uld-Mutterschiff taucht im Erdorbit auf und erweist sich als das Schiff, auf das Anubis Thor entführt hatte. Dessen Bewusstsein ist noch immer im Schiffscomputer gefangen und versucht, über den Bordfunk Kontakt aufzunehmen. Doch es droht Gefahr: Es befinden sich drei Jaffa-Attentäter an Bord, die sicherstellen sollen, dass das Schiff zerstört wird, und es in den Pazifik stürzen lassen. Es gelingt, Thors Bewusstsein aus dem Schiffscomputer zu retten, doch löst dies die gestoppte Selbstzerstörung erneut aus. Im letzten Moment vor der Explosion kann das Team mit Gleitern entkommen – dank Jonas, der die Schiffspläne studiert hat und über eine Hilfsschalttafel das ausgefallene Hangar-Kraftfeld aktivieren konnte.

Dort, wo in der Antarktis das zweite Gate gefunden worden war, wird eine eingefrorene Frau entdeckt. Diese erweist sich als überlebende Antikerin, die Ayiana genannt wird – und als Überträgerin einer tödlichen Krankheit … Sie kann die erkrankten Menschen heilen, nicht aber sich selbst oder O’Neill. Ayiana stirbt schließlich, und O’Neill wird geheilt, indem er kurzfristig und zunächst widerwillig einen Tok’ra-Symbionten erhält.

Eine vorgetäuschte Gefangennahme von SG-1, um mit einem Tok’ra-Spion in Kontakt zu treten, geht schief: Die Tok’ra werden enttarnt und verraten, und das Team droht, in die Hände von Anubis zu fallen. Unerwartete Hilfe erfahren sie jedoch von dem SG-1-Bewunderer Dr. Felger und Dr. Coombs.

SG-1 versucht zwischen den Jaffa-Rebellen und den Tok’ra zu vermitteln und eine Allianz zu schmieden, was sich aufgrund der konfliktreichen Vergangenheit zwischen beiden Gruppen jedoch als schwierig erweist. Die Verhandlungen werden zudem von einem unsichtbaren Goa’uld-Attentäter sabotiert, dem es beinah gelingt, Tok’ra und Jaffa gegeneinander aufzuhetzen …

Auf Pangara entdeckt SG-1, dass das dort entwickelte Wunderheilmittel „Tretonin“ aus Symbionten gewonnen wird. Sie verfügen sogar über eine Königin – doch diese entpuppt sich als Egeria, die Gründerin der Tok’ra, die im Sterben liegt.

Thor taucht plötzlich auf und bittet SG-1 um Hilfe: Er führt das Team zu einem Planeten, wo die Asgard die Replikatoren in einer Art Zeitblase einfangen wollten, doch dieser Plan misslang. Die Replikatoren haben den Effekt sogar umgekehrt und ein Zeiterweiterungsfeld geschaffen, das die Zeit für sie relativ beschleunigte. Und so stößt SG-1 auf Replikatoren in Menschenform … Diese dringen in das Unterbewusstsein der Teammitglieder ein, doch der Replikator Fünfter zeigt erstaunlich menschliche Züge und will helfen; er freundet sich sogar mit Sam an. Sie weiht ihn in den Plan zur Umkehrung des Zeitfeldes ein, verspricht aber, ihn mitzunehmen. Doch der Timer zur Umkehrung des Zeiteffekts wird kürzer eingestellt als versprochen, und Fünfter wird wie die anderen in der Zeit eingefroren. Während Jack überzeugt ist, das Richtige getan zu haben, haben Jonas und Sam moralische Bedenken – die sich später nur allzu bewahrheiten sollten …

Kinsey wird erschossen, scheinbar von O’Neill, was auch auf Video festgehalten wird. Es stellt sich jedoch heraus, dass die „Mimic-Geräte“ missbraucht wurden und dass es eine Verschwörung innerhalb des NID gibt. Gemeinsam mit dem Agenten Barrett und unter eigener Verwendung der „Mimic-Geräte“ gelingt es Carter aber, dieses „Komitee“ fürs Erste zu zerschlagen und Jack zu rehabilitieren. Kinsey, der in Wahrheit nur angeschossen wurde und im Koma lag, macht sich derweil Hoffnungen auf das Präsidentenamt.

Auch die Goa’uld Nirrti und ihre zahlreichen Experimente an Menschen finden ihr Ende. SG-1 und das russische SG-Team stoßen auf schrecklich verunstaltete Wesen mit besonderen Geisteskräften wie Telekinese und Gedankenlesen. Sie glauben, Nirrtis Behandlung würde sie retten und beschützen sie zunächst, doch schließlich kann Jack den Telepathen Agar davon überzeugen, in Nirrtis böse Gedanken zu schauen. Agar erkennt seinen Irrtum und tötet den Goa’uld, weiß nun aber auch, wie die Maschine zu bedienen ist, mit der Nirrti ihre Experimente durchführte, und so können alle Mitglieder von SG-1, die der Behandlung unterzogen wurden, gerettet werden.

Jack wird von Ba’al gefangen genommen und gefoltert. Denn der Tok’ra-Symbiont Kanan, der O’Neill zur Heilung von dem Antiker-Virus eingepflanzt worden war, hatte eine Affäre mit einer von Ba’als Sklavinnen und war daher zu dessen Planeten zurückgekehrt. Während der Folter erscheint Daniel und erweist sich somit als eines der aufgestiegenen Lichtwesen; er will Jack helfen, ebenfalls aufzusteigen und so die Qualen zu beenden, doch Jack lehnt ab und glaubt zu halluzinieren. Indessen findet SG-1 jedoch den Grund für Kanans/O‘Neills Verschwinden heraus und informiert Lord Yu über Ba’als Stützpunkt. Während des Angriffs kann Jack zusammen mit der Sklavin fliehen.

Anubis ist auf dem Weg nach Abydos, wo das „Auge des Ra“ verborgen liegt, ein mächtiges Artefakt. Es gelingt SG-1, das Auge zu finden, ebenso Hinweise auf eine „Verlorene Stadt“ der Antiker. Doch Daniel geht einen Handel mit Anubis ein, der droht, den gesamten Planeten zu vernichten, und sie verlieren das Auge wieder. Anubis aber bricht die Vereinbarung und zerstört Abydos – ebenso wie eine von Yu gegen ihn angeführte Goa’uld-Flotte. Daniel verschwindet, als er ihn aufhalten und seine Aufgestiegenen-Kräfte einsetzen will. SG-1 kann fliehen, muss nach der Rückkehr jedoch feststellen, dass alle Abydonier gestorben und aufgestiegen sind, und dass der Planet tatsächlich vollkommen zerstört wurde. Außerdem wird nicht nur klar, dass die Lichtwesen tatsächlich aufgestiegene Antiker sind, sondern Anubis ist nun auch im Besitz einer neuen übermächtigen Waffentechnologie …




7. Jahr


Daniel kehrt in menschlicher Gestalt zurück, zunächst jedoch ohne Erinnerung an sein früheres Leben. Auf einem fremden Planeten wird er erst von einem Nomadenstamm und später auch von SG-1 entdeckt, das auf dieser Welt (der letzten Gate-Adresse, die Jack mithilfe des Antiker-Wissens eingegeben hatte) nach der „Stadt der Verlorenen“ sucht – nicht der „Verlorenen Stadt“, denn Jonas vermutet einen Übersetzungsfehler. Ein gewagter Plan wird gefasst, der Anubis‘ Kenntnisse der Antiker-Sprache ausnutzt: Mithilfe einer gefälschten Steintafel soll er auf diesen Planeten gelockt werden; und während eine von Lord Yu angeführte Goa’uld-Flotte Anubis‘ Schiff angreift, damit dieser seine neue Superwaffe aktiviert, wollen O’Neill und Carter in einer F-302 einen Ventilationsschacht zerstören und die Waffe damit unbrauchbar machen. Die genauen Koordinaten erfahren sie von Daniel und Jonas, die sich auf das Schiff schleichen. Der Schlag mit der F-302 gelingt, doch plötzlich zieht sich Yu zurück, und Teal’c und Jonas werden gefangen genommen.

Durch Jonas erfährt Anubis von Kelowna und dem dort entwickelten Naquadria, und begibt sich dorthin, um den Planeten zu belagern – gerade, als auf Kelowna nach der Zündung der Naquadria-Bombe Friedensverhandlungen abgehalten werden sollten. Auf Yus Schiff erfährt Teal’c indes von dessen Primus, dass Yu senil wird und immer wieder unhaltbare Entscheidungen trifft, und so wendet er sich stattdessen an Ba’al und bittet diesen um Hilfe – widerwillig stimmt Ba‘al zu, da die Chance besteht, Anubis tatsächlich zu vernichten. Daniel, der an Bord des Schiffes festsaß, gelingt es nach einem Systemausfall während des ersten Naquadria-Tests, Jonas zu befreien; gemeinsam fliehen sie mit dem Ringtransporter. Als die Jaffa nach mehreren Gefechten drohen, SG-1 und politische Vertreter Kelownas hinzurichten, trifft Ba‘als Flotte ein und zerstört das Mutterschiff von Anubis, der selbst jedoch entkommen kann. Nach der Rettung Kelownas kehrt Jonas als Vertreter einer gemeinsamen Regierung aller drei Völker des Planeten in seine Heimat zurück, und Daniel, der sich zunehmend an sein altes Leben erinnert, tritt erneut SG-1 bei.

Verschwommene, bruchstückhafte Erinnerungen aus seiner Zeit als aufgestiegenes Wesen machen Daniel klar, dass Bra’tac und Rya’c, auf einem Planeten gefangen und versklavt wurden, der als Erebus identifiziert wird – eine Strafkolonie für rebellische Jaffa unter der Herrschaft von Ba’al. Teal’c, der sich selbst nach einer Verletzung und durch die Abhängigkeit vom Tretonin als schwach empfindet, bricht mit SG-1, seinem verbündeten Rak‘nor und zwei weiteren Teams zu einer Rettungsmission auf.

SG-1 trifft dann auf einen Amazonenstamm, die feindliche Jaffa überfallen, um deren Symbionten zu stehlen und jungen weiblichen Jaffa einzusetzen, um sie vor dem Tod zu bewahren. Das von den Tok’ra entwickelte Tretonin könnte die Lösung sein, doch sprechen nicht alle Kriegerinnen darauf an, und es droht ein Konflikt. Als zwei der Ha’ktyl jedoch schwer verwundet und durch das Tretonin geheilt werden, findet das SGC neue Verbündete; auch bahnt sich eine Romanze zwischen Teal’c und Ishta an, einer der Anführerinnen der Ha‘ktyl.

Das Team stößt später auf eine neue von Anubis geschaffene Bedrohung: die Kull-Krieger. Ein uraltes Antiker-Artefakt, das von dem Goa’uld Telchak einst zum Bau des ersten Sarkophags genutzt wurde, scheint die einzige Hoffnung zu sein, eine Waffe gegen diese künstlichen Supersoldaten zu entwickeln. Daniel und Dr. Lee begeben sich nach Honduras, wo das Artefakt in einem Tempel vermutet wird, doch sie werden von einer Gruppe Rebellen gefangen genommen. Währenddessen gelingt es, einen der Kull-Krieger lebend zu fangen und an ein Tok’ra-Gerät anzuschließen, das seine Erinnerungen projiziert und den Ort verrät, wo diese Soldaten hergestellt werden – Tartarus. Während O’Neill zusammen mit seinem alten Kameraden Burke Jackson und Lee befreien will, gelingt es Sam, Teal’c, Jacob und Bra’tac, Tartarus zu infiltrieren und zu sabotieren. Die Rettungsaktion in Honduras jedoch droht zu scheitern, denn die Revolutionäre werden dem Gerät ausgesetzt, das ähnlich wie ein Sarkophag die Wahrnehmung stört und Tote wiedererweckt …

„Daniels Träume“ erweisen sich später als Schlüssel zum Standort der Verlorenen Stadt. Osiris, die seine frühere Freundin Sarah als Wirtin genommen hatte, versucht, diese Erinnerungen anzuzapfen, und erscheint Daniel in seinen Träumen. Währenddessen geht Sam eine Beziehung mit Pete Shanahan ein, einem Detective, doch ihre absolute Geheimhaltungspflicht erschwert die Dinge. Bei der Überwachung von Daniels Haus kann Osiris schließlich gefasst werden, doch Pete, der Sam gefolgt war, wird verletzt – und Carter verspricht, ihm alles zu erzählen, wenn er überlebt.

Die Alpha-Basis wird verraten und angegriffen, doch bleiben Sam, Jacob und mehrere andere bei der Evakuierung zurück. Einer der Supersoldaten macht Jagd auf Carter, die das entscheidende neue Waffendesign bei sich trägt und verzweifelt versucht, der Drohne zu entkommen. Während O’Neill und Teal’c die Alpha-Basis durchkämmen, um Sam zu retten, zerbricht im SGC die Allianz zwischen Tok’ra und den Jaffa-Rebellen am Verrat der Basis …

Während General Maynard versucht, Hammond, SG-1 und das SGC in Schutz zu nehmen, torpediert Kinsey, inzwischen Vizepräsident, mithilfe von Richard Woolsey das Programm erneut. Unter zahlreichen Rückblenden geht der Streit voran, und Hayes sind die Hände gebunden. Doch Woolsey erkennt schließlich die unlauteren Absichten Kinseys und stellt sich auf die Seite von Maynard und dem SGC. So erhält er auch die brisanten Dokumente von Hammond, die Kinsey belasten, und dieser scheitert erneut.

Auf P3X-439 wird ein Repositorium entdeckt, ein Gerät, welches das Wissen der Antiker auf das menschliche Gehirn überspielt. Doch auch Anubis weiß davon und greift den Planeten an. Die Lage wird dramatisch, und O‘Neill fasst einen folgenschweren Entschluss: Er setzt sich erneut dem Antiker-Wissen aus, wissend, dass er an den Folgen sterben wird.

Währenddessen versetzt Präsident Hayes aus politischem Kalkül das SGC für drei Monate in den Ruhestand und ersetzt Hammond durch die Zivilistin Dr. Elizabeth Weir, was im SGC auf wenig Zustimmung trifft. Doch Bra’tac reist zur Erde und berichtet, dass Anubis seine Flotte zusammenzieht und die Erde in drei Tagen angreifen wird, da die Tau‘ri nun über das Antiker-Wissen verfügen …

Jack beginnt, Anquietas zu sprechen, doch Daniel erkennt, dass mehr dahintersteckt: Silben, die den Gate-Glyphen zugeordnet sind und so die Adresse und den Planetennamen zugleich benennen. Mit dieser Information reist das Team zusammen mit Bra’tac und Ronan, einem neuen Verbündeten, in einem Transportschiff zu Praclarush Taonas, denn das Gate dort kann nicht angewählt werden.

Dort angekommen, findet SG-1 einen von Lava bedeckten Planeten vor, und eine Kuppel – ein einstiger Außenposten der Antiker. Dort projiziert er eine Karte, die den Standort der Verlorenen Stadt zeigt – die Antarktis der Erde – und sichert eine Energiequelle. Die Kuppel droht nun einzustürzen, doch Ronan entpuppt sich als Verräter und verletzt Bra’tac. Doch dieser überlebt, tötet Ronan und kann das Team in letzter Sekunde mit den Ringen auf das Schiff holen. Dort heilt O’Neill, der diesmal weiterentwickelt zu sein scheint als beim letzten Mal, Bra’tac mit seinen neuen Kräften.

Inzwischen hat Anubis den Angriff auf die Erde begonnen. Im letzten Moment gelangt SG-1 zurück zur Erde und bohrt mithilfe des modifizierten Ringtransporters einen Zugang durch das Eis. Schiffe rücken an, aber die Prometheus und eine F-302-Staffel greifen ein und beschützen SG-1. Das Team entdeckt einen weiteren Außenposten und wird von Kull-Kriegern angegriffen, doch dank der Energiequelle von Praclarush Taonas kann Jack die Antiker-Waffenplattform aktivieren und Anubis‘ Flotte vernichten.

Danach begibt er sich in Stasis, um sich vor dem Tod zu bewahren, und wünscht seinem Team auf Anquietas Lebewohl …




8. Jahr


Während O’Neill sich noch immer in der Antarktis in Stasis befindet, wollen die drei System-Lords Camulus, Amaterasu und Yu Verhandlungen auf der Erde führen, um eine Allianz gegen Ba’al zu gründen, der nun Anubis‘ verbliebene Streitkräfte befehligt. Inzwischen brechen Sam und Teal’c nach Hala auf, wo damals die Menschenform-Replikatoren im Zeitfeld eingeschlossen wurden. Dort wollen sie die Asgard kontaktieren und um Hilfe bei O’Neills Rettung bitten. Doch sie geraten beinah in ein von den Asgard erschaffenes schwarzes Loch, mit dem diese den Planeten endgültig vernichten wollten, und werden erst in letzter Sekunde von Thor in Sicherheit teleportiert.

Aber einigen Replikatoren gelingt dennoch die Flucht, und sie beginnen, Thors Schiff einzunehmen. Während der Verteidigung wird Carter auf das von den Replikatoren geschaffene Schiff gebeamt – und muss entsetzt feststellen, dass Fünfter ihr Anführer ist. Mit Sam an Bord begeben sich die Replikatoren zur Asgard-Welt Orilla, wo es aber von einer Flotte bereits erwartet und zerstört wird …

Die von Daniel und Dr. Elizabeth Weir, der neuen Leiterin des SGC, geleiteten Verhandlungen auf der Erde scheitern derweil scheinbar, und die System-Lords wollen aufbrechen; doch es stellt sich heraus, dass ein Goa’uld-Schiff auf dem Weg zur Erde ist, als Test für die Antiker-Waffenplattform …

Die System-Lords werden verhaftet, und die Prometheus wird zur Verteidigung der Erde stationiert. Aber da taucht Thor auf, mit einem gewagten Plan. Bevor er O’Neills Antiker-Wissen löscht, will er dieses benutzen, um eine Anti-Replikatorenwaffe zu konstruieren, um damit das von überlebenden Replikatoren überrannte Orilla zu befreien. Es gelingt und O’Neill entwirft den Disruptor, bevor das Antiker-Wissen gelöscht und er gerettet wird.

Inzwischen gaukelt Fünfter Sam mittels Gedankenmanipulation ein friedliches Farmleben mit Pete vor, doch sie durchschaut ihn. Fünfter gesteht ihr seine Liebe, doch sie muss ihn zurückweisen und überzeugt ihn schließlich, sie gehen zu lassen. Derweil trifft Thors Schiff bei Orilla ein. Thor entwickelt eine größere Disruptor-Waffe mit planetenweiter Wirkung, um Orilla zu retten. Es gelingt, doch Fünfter entkommt; Carter lässt er zurück. Auf der Erde wird den System-Lords gestattet, zu gehen; nur Camulus gesteht, dass seine Flotte schon vernichtet wurde, und bittet daher stattdessen um Asyl. Nach der Rückkehr des SG-1-Teams wird Dr. Weir die Leitung des Antiker-Stützpunktes in Antarctica übertragen, während Jack zum Brigade-General und neuem Leiter des SGC befördert wird. Währenddessen erschafft Fünfter eine Replikatoren-Version von Sam …

Anubis ist noch nicht besiegt; er existiert noch immer als halb-aufgestiegenes, körperloses Wesen, das in der Lage ist, menschliche Körper zu übernehmen. Über einen russischen Kosmonauten und den besagten Colonel Vaselov gelangt er bis in das SGC, wo er verschiedene Personen übernimmt, um zu fliehen, darunter auch Daniel, Sam, und Jack. Doch in letzter Sekunde gelingt es, einen anderen Planeten anzuwählen als Anubis ursprünglich wollte, und auf der anderen Seite des Wurmlochs erstarrt Colonel Vaselov, der Anubis zwang, ihn erneut zu übernehmen, in der Eiswüste von KS7-535.

Für Jack in seiner neuen Position schlägt dann die „Stunde der Bewährung“, doch die Ereignisse überschlagen sich: Papierkram, Meetings mit Wissenschaftlern und eine außerirdische Pflanze, die sich im SGC ausbreitet, machen ihm das Leben schwer. Als dann auch noch SG-1 nicht von einer Mission zu einem möglichen Geheimlabor von Anubis zurückkehrt, behauptet Ba’al, er habe das Team gefangen genommen, und verlangt einen Gefangenenaustausch gegen Camulus. Im Gegenzug ist dieser im Besitz eines ZPMs, mit dem er sich scheinbar von dem Austausch freikaufen will. Die Pflanze wird mit Gammastrahlung ausgerottet, doch entdeckt Dr. Lee aufgrund einer merkwürdigen Reaktion des ZPMs auf die Strahlung, dass die Energiequelle manipuliert wurde und explodiert wäre, wenn sie zur Aktivierung der Antiker-Waffe genutzt würde. Kurz nach der Übergabe von Camulus und dem ZPM an Ba’al wählt SG-1 jedoch die Erde an. Jack, im Zweifel, entschließt sich letztlich dennoch, die Iris öffnen zu lassen. Es stellt sich heraus, dass alles ein abgekartetes Spiel zwischen Ba’al und Camulus war und SG-1 niemals gefangen genommen wurde, allerdings in einen Hinterhalt geraten war. O’Neill hatte Camulus jedoch das leere ZPM gegeben, und so ging der Plan der Goa’uld nicht auf. Wenig später steht ein Besuch des Präsidenten an, und O’Neill, der die ganze Zeit über an einem Rücktrittsbrief schrieb, merkt, dass er die volle Unterstützung seiner Leute hat; am Ende zieht er seinen Rücktrittswunsch zurück.

Der Industrielle „Colson“ droht wenig später damit, an die Öffentlichkeit zu gehen und die Existenz außerirdischen Lebens und Alien-Bedrohungen für die Erde publik zu machen. Auf einer Pressekonferenz taucht sogar ein Asgard auf, doch dies ist nur eine Klon-Hülle ohne eigenes Bewusstsein. Sam kann diese Vorführung als hochentwickelte 3D-Projektion verkaufen und versucht weiterhin, Colson von seinem Plan abzubringen; aber erst, als der Trust einschreitet, ihn öffentlich denunziert und sogar sein Leben bedroht, stimmt Colson zu und lässt sich auf die Alpha-Basis versetzen, um der Erde weiterhin zu helfen.

Die Hak’tyl kehren zurück. Sie bereiten einen Krieg gegen den System-Lord Moloc vor, da dieser noch immer weibliche Jaffa-Kinder töten lässt, doch Teal’c und Bra’tac planen einen langfristigen Kampf aller freien Jaffa gegen alle Goa’uld. Als eine Kriegerin der Hak’tyl verschwindet, besteht der Verdacht, dass ihr Lager verraten wurde, und sie werden in das SGC evakuiert. Dann schlägt ein Treffen mit Jaffa-Rebellen in Molocs Dienst fehl, und Ishta wird gefangen genommen und gefoltert. Mithilfe der Laserzielvorrichtung eines UAV gelingt es, Moloc bei einem Raketenangriff zu töten, während Teal’c Ishta befreit. Da Ba’al Molocs restliche Truppen übernimmt, erkennt sie nun, dass Teal’c und Bra’tacs langfristiger Plan besser ist, und im SGC wird die Hochzeitszeremonie zwischen Rya’c und der Kriegerin Kar’yn im zweiten Anlauf endlich vollzogen.

Der Trust wird erneut zu einer Bedrohung. Das Stargate wird aus dem SGC teleportiert, offenbar mithilfe von Asgard-Technologie, und Teal’c, der daraufhin die Erde nicht anwählen kann und sich zur Alpha-Basis begibt, findet nach seiner Rückkehr zum Planeten P4S-161 dort alle Jaffa tot vor. Inzwischen findet das SGC heraus, dass der Trust Raketen mit dem von den Tok’ra entwickelten Symbiontengift durch das gestohlene Stargate auf Goa’uld-Welten abfeuert, was jedoch auch die Jaffa tötet. Da sie die Tok’ra verdächtigen und Klarheit haben wollen, begeben sich Teal’c und sein Verbündeter M’zel nach P3S-114, wo sie die Tok’ra-Spionin Zarin treffen wollen, und lassen sich dort gefangen nehmen. Doch dieser Planet wird als nächstes vom Trust angegriffen – nur Teal’c überlebt, dank des Tretonins. Währenddessen gelingt es dem SGC, dem Trust-Agenten Hoskins eine Falle zu stellen, dabei wird Sam jedoch auf ein getarntes, einst von Osiris zurückgelassenes Alkesh im Erdorbit gebeamt, nachdem sie Hoskins‘ Ortungsgerät genommen hat. Daniel folgt ihr mithilfe eines reparierten Handgeräts auf das Schiff und deaktiviert die Tarnvorrichtung, wird dann jedoch ebenso wie Sam gefangen genommen. Doch da taucht Teal’c auf und rettet die beiden, und bevor das Schiff in den Hyperraum fliehen kann, wird das Gate mit einem Ortungsgerät versehen und zusammen mit dem Team auf die Prometheus teleportiert. Der Trust indes entkommt mit Waffen und Gift für sechs weitere Angriffe …

Dann taucht Sams Replikatoren-Abbild, Replicarter, wieder auf. Sie kontaktiert das SGC und gibt vor, Fünfter plane einen Angriff und wäre inzwischen sogar gegen den Disruptor immun. Nun will sie helfen, die Antiker-Waffe zu modifizieren. Es kommt zu einem Treffen auf der Alpha-Basis, wo Sam per Gedankenübertragung sogar erfährt, was sie in Fünfters Auftrag erleiden musste oder tun sollte. Ein Disruptor-Satellit wird über der Alpha-Basis stationiert, doch dann kommt Replicarters wahre Absicht ans Licht – sie steht insgeheim in Kontakt mit Fünfter und lässt ihn in die Falle laufen. Er und sein Schiff werden zerstört, während sie sich selbst durch ihre Arbeit am Disruptor immun gegen dessen Wirkung machen konnte. Das Militärpersonal kann nichts gegen Replicarter ausrichten, und sie entkommt durch das Gate. Damit ist sie nun die Anführerin der Replikatoren, und die Antiker-Waffe ist nutzlos …

Die Prometheus unter dem Kommando von General Hammond macht sich mit Daniel als Antiker-Experten an Bord auf den Weg zu den Koordinaten von Atlantis in der Pegasus-Galaxie, da man von der Expedition unter Dr. Weirs Leitung seit deren Aufbruch nichts mehr gehört hat. Unterwegs empfangen sie jedoch ein Notsignal und stoßen auf zwei Goa’uld-Schiffe. Ein Team unter Reynolds wird entsandt, die Lage zu prüfen. Doch plötzlich taucht ein Kull-Krieger mithilfe des Ringtransporters auf der Prometheus auf, betäubt das Personal und schickt es mithilfe der Ringe auf eines der sabotierten Schiffe. Nur noch mit Daniel an Bord wird die Prometheus entführt. Hammond holt unter Lebensgefahr die nötigen Kristalle von dem zweiten Schiff, auf dem die Lebenserhaltung ausgefallen ist, und sie nehmen die Verfolgung auf. Unterdessen gelingt es Daniel, Vala, welche sich in Wahrheit hinter dem Kull-Krieger verbarg, gefangen zu nehmen, und sie erzählt, dass sie einst Wirt für einen Goa’uld war, aber ihr Symbiont von den Tok’ra entfernt wurde. Am Ziel angekommen, wird klar, dass Vala die Prometheus gegen Naquadah eintauschen will, doch dann greifen Goa’uld-Schiffe an. Die Prometheus kann sich nur schwer verteidigen, doch dann kommt Hammonds Alkesh an und überrascht und zerstört die angreifenden Schiffe. Vala flieht, und aufgrund der Schäden muss die Mission abgebrochen werden und die Prometheus zur Erde zurückkehren.

Später kommt es zur „Konfrontation“ zwischen den USA und Russland, denn es stellt sich heraus, dass der Trust inzwischen von den Goa’uld infiltriert worden ist und die beiden Supermächte gegeneinander aufhetzen will, um an die Antiker-Waffenplattform in der Antarktis zu gelangen. Auch Kinsey, der nicht mehr Vizepräsident ist und sich zunächst Hilfe suchend an das SGC wendet, wird ein Symbiont eingepflanzt, doch er wird an Bord des Trust-Alkeshs getötet, als dieses von der Prometheus vernichtet wird. Die politische Lage spitzt sich dennoch dramatisch zu und ein Krieg steht kurz davor auszubrechen, als der russische General Kiselev versucht, im Alleingang einen Erstschlag zu führen; doch in letzter Sekunde können O’Neill und Chekov eine Eskalation verhindern.

Die Replikatoren unter Replicarter starten einen Großangriff auf die Goa’uld und drohen, die Galaxie zu überrennen. Jackson wird zudem entführt, denn Replicarter will in seinem Unterbewusstsein, das noch immer Erinnerungen an seinen Aufstieg enthält, nach weiteren Antiker-Waffen forschen, die ihr schaden könnten. Angesichts dieser Folter erscheint ihm Oma Desala erneut und bietet ihm die Chance auf einen zweiten Aufstieg an … Die Replikatoren verfügen nun außerdem über die Fähigkeit, sich an Modifikationen des Disruptors anzupassen, sodass selbst die Asgard machtlos sind. Der Krieg zwischen Goa’uld und Replikatoren führt auch dazu, dass sich viele Jaffa wieder ihren alten Herren anschließen, und so fassen Teal’c und Bra’tac einen riskanten Plan: Sie wollen den Planeten Dakara einnehmen, wo die Versklavung der Jaffa einst begonnen hatte, um ein Zeichen zu setzen. Der Plan gelingt, doch Ba’al, der in Wirklichkeit von Anubis befehligt wird, der zurückgekehrt ist und immer wieder neue Körper übernimmt, soll nun Dakara zurückerobern. Denn dort befindet sich eine alte Antiker-Waffe, die die Replikatoren vernichten könnte – aber auch jegliche anderen Formen von Leben …

Ba’al spielt ein doppeltes Spiel, denn auch wenn er Anubis dient, will er nicht, dass dieser die Waffe auf Dakara erhält und alles Leben vernichtet. So hilft er im Kampf gegen die Replikatoren und verrät, wie alle Stargates in der Galaxie zugleich angewählt werden können. Dann will man mithilfe der Antiker-Waffe alle Replikatoren auf einmal zerstören; doch zunächst muss die richtige Frequenz für die Wirkung der Waffe gefunden werden, die im Grunde wie ein riesiger Disruptor funktioniert. Inzwischen infiltrieren die Replikatoren das SGC und greifen auch Ba’als Flotte über Dakara an. Teal’c entscheidet, dass die Jaffa Ba’als Streitkräfte unterstützen müssen. Die Lage wird gefährlich, und verzweifelt wird gegen den Ansturm der Replikatoren auf der Erde und auf Dakara gekämpft. Daniel gelingt es, im Gegenzug in Replicarters Bewusstsein zu dringen und die Replikatoren für einen Moment zu kontrollieren, doch Replicarter ersticht ihn und er stirbt an Bord ihres Schiffes. Endlich gelingt es Jacob, die Frequenz einzustellen, alle Gates werden angewählt und die Waffe im letzten Moment aktiviert. So geht die Welle durch die gesamte Galaxie, und alle Replikatoren werden zerstört, einschließlich Replicarters Schiff.

Daniel findet sich in einem Restaurant wieder, eine Vision des Zustands zwischen menschlicher und aufgestiegener Form. Dort sprechen nur Oma Desala und ein Mann, der sich als Jim vorstellt, mit ihm, bis er endlich die grausame Wahrheit erfährt: Jim ist Anubis, und Oma war es, die ihm einst auf Kheb zum Aufstieg verholfen hatte … Anubis erobert indessen Dakara zurück, doch schließlich verwickelt Oma Jim in einen Kampf zwischen Aufgestiegenen, und Anubis‘ Existenz endet; Dakara ist gerettet und Daniel wird in menschlicher Form auf die Erde zurückgeschickt. Derweil kommen Sam Zweifel an der Beziehung mit Pete, und sie muss den Verlust ihres Vaters erleben, denn mit Selmak geht es zu Ende, was auch Jacobs Tod bedeutet …

Nach Catherine Langfords Tod erhält Jackson einige ihrer Hinterlassenschaften, und in einem alten Buch stößt er auf ein ZPM, das sich einst auf der Erde im Besitz von Ra befand (dies ist das ZPM, das später zur Unterstützung bei der Belagerung nach Atlantis geschickt wird; eine weitere Verbindung zum Spin-Off). Da es in der Gegenwart nicht gefunden werden kann, wird die Zeitreise gewagt. Es gelingt zwar, dort das ZPM aus der Schatzkammer zu bergen, doch der getarnte Jumper wird durch einen Sandsturm entdeckt und von Jaffa umstellt; SG-1 kann nicht eingreifen ohne Gefahr zu laufen, die Zeitlinie zu verändern, und so bleibt das Team im alten Ägypten. Doch die Gegenwart wurde dennoch verändert, und die US Air Force versucht, Sam, Jack und Daniel – jeweils mit komplett anderen Lebenslagen und Berufen – nach Cheyenne Mountain zu holen, was bei O’Neill zunächst auf taube Ohren stößt. Dort werden ihnen ein Video des ursprünglichen SG-1-Teams und später auch das Antiker-Zeitschiff vorgestellt; auch Dr. McKay ist anwesend. Mithilfe von Carter und Jackson gelingt es, das zweite Erden-Gate zu finden, doch will man sie nicht ins Team lassen. Das ändert sich erst, als O’Neill Teil des Teams wird, denn er ist der Einzige, der das Schiff fliegen kann, und will alle dabeihaben. Das Team reist nach Chulak, wo es gefangen genommen und Daniel gefoltert wird; Teal’c kann jedoch überzeugt werden, die Seiten zu wechseln, nachdem auch er das Video gesehen hat. Die Flucht erweist sich als verlustreich, und Teal’c tötet Jackson – denn diesem war von Apophis ein Symbiont eingepflanzt worden. Mit einem Zeitsprung 5.000 Jahre in die Vergangenheit rettet sich das restliche Team und reist durch das Gate zur Erde. Dort trifft es auf den ursprünglichen Daniel Jackson, der als einziger des Teams eine fehlgeschlagene Rebellion gegen Ra überlebt hatte. Beim Versuch, das Gate mit dem Jumper zu transportieren, damit Ra es nicht mitnehmen kann (was zu der alternativen Zeitlinie geführt hatte), wird das Schiff jedoch entdeckt und von Jaffa beschossen. Doch dann tauchen Rebellen auf, und die Zerstörung des Jumpers wird verhindert; währenddessen kamen sich Sam und Jack in dem Schiff näher. Am Ende kann die Zeitlinie korrigiert werden und das ursprüngliche SG-1-Team schaut sich das Video an, erkennend, dass sie sich bereits wieder in der ursprünglichen Zeitlinie befinden. Dann gehen sie angeln, wobei sie dann doch einen kleinen Unterschied feststellen: Denn nun gibt es tatsächlich Fische in Jacks Teich …




9. Jahr



Das ist ein Titel

General Hammond verabschiedet sich in den Ruhestand und ein weiteres Mal rückt O'Neill nach. Damit wird der nun freie Posten im SGC an General Landry vergeben, der zudem beschließt, dass es an der Zeit ist, ein neues SG-1-Team zusammenzustellen - denn die Mitglieder von SG-1 hat es nun in alle Himmelsrichtungen verschlagen.

Er betraut Lt. Colonel Cameron Mitchell mit der Aufgabe, dem nach seinem Einsatz in der Antarktis aufgrund seines Mutes versichert wurde, er könne sich nach vollständiger Genesung jeden Job heraussuchen. Als er ins SG-1-Team aufgenommen werden wollte, war ihm allerdings nicht klar, dass dieses nicht mehr existiert.

Bald erkennt er jedoch, dass es wichtiger denn je ist, die alten Experten zusammenzutrommeln, denn der Galaxis steht eine Invasion durch die Ori bevor - einer aufgestiegenen Spezies, die sogar von den Antikern gefürchtet wurde.

Mitchell versucht, das ehemalige SG-1-Team zusammenzutrommeln, doch zunächst mit wenig Erfolg: Sam arbeitet in Area 51, Daniel hat endlich die Erlaubnis, nach Atlantis zu gehen, und Teal’c hat nun politische Verpflichtungen im Hohen Rat der freien Jaffa. Doch dann taucht Vala Mal Doran auf der Erde auf und berichtet von einem Antiker-Schatz, der laut einer alten Tafel dort versteckt ist; diese enthält auch Hinweise darauf, dass Merlin, der Zauberer der Artus-Sage, tatsächlich existierte und ein Antiker aus Atlantis war. Um ihren Willen zu bekommen, bindet sie sogar Jackson mit speziellen Armbändern an sich, die verhindern, dass sich die beiden Träger zu weit voneinander entfernen können; die Daedalus reist ohne Daniel ab.

Die Suche nach diesem Schatz führt Mitchell, Vala, Teal’c und Jackson nach England, wo sie unter großen Gefahren tatsächlich fündig werden; doch zuvor müssen sie antikische Rätsel lösen, und Mitchell muss sich einem Ritter-Hologramm im Schwertkampf stellen. Unter den Reichtümern findet Daniel ein Buch, das die Geschichte der Alteraner (Antiker) erzählt, und es wird klar, dass sie ursprünglich aus einer anderen Galaxie zur Erde kamen. Außerdem wird ein Gerät gefunden, das dann im SGC untersucht wird. Es erweist sich als intergalaktische Kommunikationseinheit, die mithilfe der bekannten Steine betrieben werden kann. Daniel und Vala aktivieren es und finden sich auf einem fernen Planeten in der Heimatgalaxie der Alteraner wieder, in den Körpern von Harrid und Sallis. So erfahren sie von den Ori, gottgleichen Wesen, die von den Menschen in dieser Galaxie angebetet werden. Doch Vala wird enttarnt und zu Daniels Entsetzen geopfert. Sie stirbt in den Flammen, doch da taucht ein Prior, ein Bote der Ori, auf und erweckt sie wieder zum Leben. Die beiden folgen ihm …

In Celestis, der Stadt der Götter, wird Daniel vor den Doci und die Ori selbst geführt, die als Feuerwesen erscheinen, und erkennt die Wahrheit. Die Ori sind aufgestiegene Alteraner, doch anders als die Antiker lassen sie sich anbeten und vernichten jeden, der nicht an ihre Religion glaubt. Inzwischen erscheint der erste Prior in der Milchstraße und wird in das SGC gebracht; dort ist auch Gerak anwesend, der neue Anführer der Jaffa, der mit Landry verhandelt und dem Teal’c nicht traut. Nachdem Jackson und Vala als Ungläubige erkannt wurden, sollen sie vor der Stadtbevölkerung endgültig geopfert werden; kurz bevor sie in den fremden Körpern verbrennen, werfen Mitchell und Teal’c das Kommunikationsgerät in den Vortex des Erden-Gates, wodurch es zerstört und die Verbindung gekappt wird. Dennoch wissen die Ori nun von der Milchstraße und bereiten eine Invasion vor …

Ba’al ist, wie sich herausstellt, auf der Erde untergetaucht und hat sich sogar klonen lassen. Diese Situation führt auch zu politischen Spannungen mit dem Hohen Rat der Jaffa und insbesondere mit Gerak, der Ba’al gefangen nehmen will und dazu ohne Erlaubnis auf der Erde Jaffa in Einsätze schickt; außerdem wird klar, dass der Trust noch nicht endgültig ausgehoben wurde und mit Ba’al zusammenarbeitet. Dieser sammelt mithilfe von Asgard-Beam-Technologie Stargates, um ein eigenes, unabhängiges Tornetzwerk zu schaffen und so ein neues Reich aufzubauen. SG-1 sitzt daraufhin in der Falle der Luzianer-Allianz, kann jedoch durch das neue Erden-Schiff Odyssey gerettet werden. Mit unfreiwilliger Hilfe von Nerus findet das Team dann heraus, wo sich Ba’al aufhält, und kann seine Schiffssysteme infizieren. So können mehrere Gates auf die Odyssey teleportiert werden, bevor Ba’als Schiff von einer Flotte der Luzianer-Allianz vernichtet wird; SG-1 rettet sich durch eines der gestohlenen Gates.

Sam kehrt zurück und begibt sich mit SG-1 auf der Prometheus nach Kalana, wo ein Prior einen Energieschild um das Stargate gebildet hat; man befürchtet eine Invasion von Truppen unter dem Schutz dieses Schildes. Diese Information kommt von Nerus, einem für seinen Appetit bekannten Goa’uld, der vorgibt, dem SGC helfen zu wollen. Der Plan ist, das Stargate von Kalana mit einer Mark-9, genannt „Gatebuster“, zu zerstören. Doch es stellt sich heraus, dass Nerus in Wahrheit den Ori ergeben ist und die Detonation, sowie der Beschuss des Schildes aus dem Orbit durch die Prometheus und Geraks Schiffe den Schild nur vergrößert, bis er den gesamten Planeten umschließt. Dann werden Segmente durch das Tor geschickt, die sich zu einem „Supergate“ formieren, doch dies kann Vala verhindern, indem sie den Platz für das letzte Segment mit einem Transporterschiff blockiert – das Gate wird zerstört, und Vala verschwindet in der entstandenen Singularität.

Die zunehmende Macht Geraks im Rat der Jaffa bewegt Teal’c dazu, nach den Sodan, einem alten Krieger-Volk, das seit 5.000 Jahren keinem Goa’uld mehr gedient hat, zu suchen und sie für eine demokratischere Jaffa-Regierung zu gewinnen. Doch als SG-1 in einen Hinterhalt gerät und der schwer verletzte Mitchell in Notwehr den Sodan-Krieger Volnek scheinbar tötet, wird er gefangen genommen und geheilt, um für das Blutvergießen in einem Kampf auf Leben und Tod, dem „Kel Shak Lo“, zu büßen – gegen Jolan, Volneks Bruder, der Mitchell pflegt und trainiert. Doch auch hier verbreitet ein Prior bereits die Lehren der Ori, und der Sodan-Anführer Haikon ist gewillt, ihm zu folgen; denn die Sodan sehen die Antiker als wahre Götter an, doch fanden sie nur Antiker-Technologie, darunter Tarn- und Teleportationsgeräte, und die Ori seien den Antikern als wahren Göttern am nächsten. Jolan aber ist nicht überzeugt und lässt letztlich auch Mitchell am Leben, da er sich von ihm Hilfe gegen die Ori erhofft.

Das Team findet einen Planeten, dessen Gate nur mit einem Sicherheitscode zugänglich ist, und entdeckt dort einen Mann in Stasis, der ein überlebender Antiker sein könnte. Doch es stellt sich heraus, dass dieser Mann, Khalek, ein Hybrid ist; ein Klon von Anubis mit physiologischen Eigenschaften der Antiker, welche den Aufstieg ermöglichen und beschleunigen sollen. Als Khalek zu gefährlich wird und kurz vor dem Aufstieg steht, tötet ihn Daniel schließlich; doch die Forschungen erlauben es dem SGC später, eine Anti-Prior-Waffe zu entwerfen, denn die Gehirntätigkeiten der Priore und Khaleks sind sich ähnlich.

Später greift die Ori-Seuche auf die Erde über und breitet sich rasend schnell aus; bald stehen die USA komplett unter Quarantäne. Ein Gegenmittel ist nicht in Sicht, doch plötzlich kehrt der Antiker Orlin in Gestalt eines Kindes zurück und enthüllt die Wahrheit über die Ori: Sie werden durch die Anbetung stärker, wollen jedoch nicht teilen; das Versprechen von Aufstieg und Erleuchtung ist eine Lüge. Die letzte Hoffnung scheint eine Blutprobe des Priors zu sein, von dem das Virus einst ausging, und so macht sich ein Team mit der neuen Anti-Prior-Waffe auf. Inzwischen droht die Jaffa-Nation, durch Geraks Einfluss an die Ori zu fallen; Gerak wird sogar selbst zu einem Prior gemacht.

Orlins Zustand verschlechtert sich indes zusehends, denn sein Gehirn kann das Wissen der Antiker nicht mehr ertragen; dennoch arbeitet er verzweifelt an einem Gegenmittel. Auf Sodan gelingt es, den Prior mithilfe der neuen Waffe auszuschalten, doch die Blutprobe erweist sich als nutzlos; und auch Orlins Gespräch mit dem Prior über die wahren Absichten der Ori hilft nichts … Kurz vor einer drohenden Schlacht zwischen den Anhängern Geraks und Teal’cs über Chulak kann Teal’c Gerak schließlich überzeugen, sich von den Ori abzuwenden, indem er an den freien Jaffa in ihm appelliert. Gerak kommt zur Erde und heilt dort mit seinen Kräften alle Menschen, muss im Gegenzug jedoch sterben. Die Seuche wird besiegt und Orlin, der sein Antiker-Gedächtnis inzwischen verloren hat, wird in ein Pflegeheim gebracht.

Jared Kane kontaktiert das SGC und bittet um Hilfe, denn ein Prior hat den kalten Krieg zwischen dem Rand-Protektorat und der Kaledonischen Föderation ausgenutzt. Die Rand verfügen nun über einen übermächtigen Satelliten, eine Waffe der Ori, und fordern die bedingungslose Kapitulation der Kaledonier. Daniel und Jared werden dann nach Rand gerufen, dort jedoch als Verräter verhaftet. So wird die Prometheus entsandt, um Daniel zu retten und den Satelliten zu zerstören. Doch die Waffe verfügt bereits über effektive Schilde und kann nicht vernichtet werden; stattdessen durchdringt sie die Asgard-Schilde der Prometheus und zerstört das Schiff … Die Überlebenden schließen sich mit den Kaledoniern zusammen und schalten die Kommandozentrale der Rand mit einem EMP aus; Friedensverhandlungen beginnen, werden jedoch sabotiert, und das Schicksal des Planeten bleibt ungewiss …

Später sieht sich SG-1 mit einer neuen Bedrohung konfrontiert: Auf der Gamma-Basis brechen offenbar von den Prioren gezüchtete Käfer aus und fallen über die Besatzung her; gerade, als SG-1 Richard Woolsey und weitere Delegierte dort herumführt. Die Käfer bewegen sich im Untergrund und spüren ihre Opfer mittels der Vibrationen im Boden auf, sodass die Flucht aussichtslos scheint. Die Gamma-Basis wird zerstört, und die Odyssey ist auf dem Weg, bereit, einen toxischen Schlag gegen den Planeten zu führen. Doch das Team erreicht eine Funkstation und kann in letzter Sekunde auf das Schiff teleportiert werden.

Dann entdecken Sam und Mitchell bei der Erforschung eines der Antiker-Geräte aus „Avalon“ „Arthurs Umhang“. Sie werden in eine andere Dimension versetzt und damit unsichtbar, allerdings können in dieser anderen Dimension Merlins Forschungsaufzeichnungen eingesehen werden. Währenddessen erhält das SGC einen Notruf von den Sodan, und Teal’c begibt sich mit SG-12 zu deren Planeten. Sie finden zahlreiche Tote und einen schwer verletzten Haikon, der berichtet, dass Volnek nach der Berührung eines Priors zu einer tollwütigen Killermaschine mutierte. Ausgestattet mit einem Tarnarmband der Sodan macht sich Teal’c auf die Jagd nach Volnek. Dank der Lapton-Strahlung, die in Sams Büro gemessen wurde und auch von dem Kristallschädel ausging, der ihn einst unsichtbar machte, findet Daniel schließlich heraus, dass Sam und Mitchell, die bereits vermisst werden, sich in einer anderen Dimension befinden, und wird durch ein Missgeschick von Dr. Lee ebenfalls in diese Dimension versetzt. So aber kann Daniel den antikischen Text lesen, den das Gerät in der Alternativ-Dimension projiziert, und findet Hinweise auf eine Waffe, die aufgestiegene Wesen vernichten kann, einschließlich der Gate-Adresse, wo diese Waffe versteckt ist. Es gelingt schließlich, das Gerät zu deaktivieren, und auch Volnek kann gestoppt werden.

Danach übernimmt Vala, die sich tatsächlich in der Ori-Galaxie befindet, über die Kommunikationssteine Daniels Körper und berichtet, dass „Der Kreuzzug“ der Ori begonnen hat. Sie hat inzwischen Tomin geheiratet und erwartet ein Kind, doch weiß sie nicht, wie das geschehen konnte. Außerdem steht sie in Kontakt mit der Untergrundbewegung, welche die Invasionsflotte sabotieren wollte, doch dieser Plan schlug fehl. Noch während des Gesprächs wird die Verbindung unterbrochen: Tomin, von einem Prior von seiner Gehbehinderung geheilt und somit bereit, als Krieger zu dienen, tötet Seevis und Denya, die Vala geholfen haben; Vala selbst entkommt nur mit knapper Not, indem sie sich als Opfer der Untergrundbewegung darstellt.

SG-1 stößt bei der Suche nach Merlins Waffe auf eine mittelalterliche Welt, die sich tatsächlich als Camelot samt Schwert im Stein entpuppt. Dort ist auch Merlins Bibliothek versteckt, doch liegt angeblich ein Fluch darauf: Jeder, der sie betritt, wird vom schwarzen Ritter verfolgt. Mithilfe des Dorfhistorikers Antonius betreten sie die Bibliothek dennoch, doch der Ritter taucht tatsächlich auf und tötet Antonius. Die Odyssey holt kurz darauf Sam und Teal’c ab, um sich mit dem Rest der alliierten Flotte zu treffen. Teal’c aber begibt sich freiwillig in das Gebiet der Luzianer-Allianz, um deren Anführer Netan um Hilfe zu bitten. In Camelot gelingt es Mitchell und Daniel schließlich, den Ritter zu neutralisieren und Merlins Rätsel zu lösen, doch befindet sich die Waffe – der Sangreal – nicht dort. Bevor sie allerdings weitere Nachforschungen anstellen können, werden sie von der Korelev abgeholt, dem neuen Schiff der Daedalus-Klasse, das aufgrund politischer Spannungen an die Russen abgetreten werden musste. Währenddessen ist es den Ori gelungen, ein funktionstüchtiges Supergate in der Milchstraße zu etablieren, und die alliierte Flotte sammelt sich, um es zu zerstören. Als dies nicht gelingt, entwickeln die Asgard einen Steuerkristall, der verhindert, dass das Gate von der Ori-Galaxie aus angewählt wird. Sam, im Raumanzug, tauscht die Kristalle in einem der Segmente aus, doch es ist zu spät: Die erste Welle der Invasionsflotte kommt durch das Supertor und hinterlässt eine Spur der Verwüstung …




10. Jahr



Das ist ein Titel

Nach der verheerenden ersten Schlacht gegen die Ori-Flotte treibt Sam noch immer im Raumanzug, während sich Mitchell in eine F-302 retten konnte, bevor die Korolev explodierte. Die Odyssey hat es ebenfalls überstanden, ist jedoch schwer beschädigt; Teal’c wird auf Netans Schiff gefangen genommen. Derweil sind die Ori-Mutterschiffe auf dem Weg nach Chulak, da dort die Jaffa-Rebellion gegen die Goa’uld einst begonnen hatte, und Vala bringt ihre Tochter zur Welt, die sie Adria nennt und die sich als fleischgewordener Ori entpuppt und rasend schnell heranwächst. Inzwischen wird Sam gerettet, indem die Odyssey auf sie zufliegt und sie schließlich im Hangar landet; es stellt sich auch heraus, dass sich Daniel mithilfe der Ringe von der Korolev auf eines der Ori-Schiffe retten konnte, denn es wurde eine Schwachstelle in den Ori-Schilden entdeckt, wenn diese feuern, und die sie mit den Ringen ausnutzen wollten. Netan bedroht die Odyssey, zieht sich jedoch zurück, als Bra’tac mit weiteren Mutterschiffen eintrifft; Teal’c kann endlich auf die Odyssey teleportiert werden. Bra’tac, Teal’c, Sam und Mitchell begeben sich nach Chulak, um die dortige Invasion abzuwehren, und wollen dabei den Plan der Korolev weiter verfolgen, mit dem Ringtransporter einen Sprengsatz auf die Ori-Schiffe zu beamen, während diese feuern. Doch der Plan misslingt, allerdings taucht gerade noch rechtzeitig die Odyssey auf und teleportiert alle an Bord, bevor Bra‘tac sein letztes Schiff auf Kollisionskurs mit einem Ori-Schiff bringt. Auch Daniel, der als Ori-Krieger verkleidet inzwischen bis zu Vala vorgedrungen ist, wird mit ihr zusammen an Bord gebeamt, kurz bevor sie von einem Prior angegriffen werden.

Die erste Welt, die SG-1 auf der Suche nach dem Sangreal bereisen und zu der auch einer von Arthurs Rittern aufgebrochen sein soll, finden sie jedoch ausgestorben vor: Dafür verantwortlich ist ein Parasit, der sich von Hormonen ernährt, die im Schlaf produziert werden. Nach der Infektion wachen die Betroffenen nicht mehr auf und sterben, doch im letzten Moment kann das Team dank eines lebenden und daher immunen Tieres, das Mitchell und Teal’c in einer Höhle gefunden haben, gerettet werden. Derweil besteht Vala ihren Aufnahmetest und wird Teil des SGCs.

Es wird der Plan gewagt, das Supergate von der Pegasus-Galaxie aus zu blockieren. Hierzu wird ein Gate am Supertor angebracht und von einem zweiten Gate in der Nähe eines schwarzen Lochs in Pegasus aus angewählt; mithilfe einer genau abgestimmten Explosion soll das Wurmloch dann auf das Supergate überspringen. Das Vorhaben gerät jedoch in Gefahr, als ein Ori-Mutterschiff beim Supertor auftaucht und die Wraith die Odyssey beim schwarzen Loch angreifen … Währenddessen durchsuchen Daniel, Vala und Dr. Weir die Antiker-Datenbank von Atlantis mithilfe eines Hologramm-Interfaces. Doch es stellt sich heraus, dass das Hologramm in Wahrheit die aufgestiegene Morgan Le Fay ist, die Merlins Forschungen einst stoppen sollte; sie verrät die korrekten Namen und Gate-Adressen von Castiana und Sahal, doch als sie weiterhelfen möchte, wird sie von den anderen Aufgestiegenen aufgehalten … Inzwischen greift das Team beim schwarzen Loch zu einem drastischen Mittel: Sie locken das Wraith-Schiff in das Gravitationsfeld, was die Schiffsysteme beeinträchtigt, und beamen die letzten Sprengköpfe an Bord. Derweil tarnt Teal’c das Gate am Supertor bis zum letzten Moment mit seinem Transportschiff und lockt das Ori-Schiff in den Vortex, als der Plan aufgeht und das Wurmloch überspringt. Leider ist jedoch ebenso klar, dass von den Antikern im Kampf gegen die Ori keinerlei Hilfe kommen wird …

SG-1 muss entsetzt feststellen, dass die Jaffa die Antiker-Waffe auf Dakara nutzen, um die menschlichen Anhänger der Ori in der Galaxie zu vernichten; allein Adria bleibt durch ihre Halskette, die ein Stück von Celestis enthält und sie schützt, unversehrt. Während SG-1 eines der unbesetzten Ori-Schiffe übernehmen will und dabei mit einer Gruppe Jaffa in Konflikt gerät, spricht Landry mit dem Hohen Rat. Doch es hilft nichts, und am Ende übernimmt Adria das Schiff selbst und vernichtet Dakara.

Das Team findet die Lage des Sangreal-Planeten heraus und begibt sich dorthin. Sie treffen auf den Archivar Osric, der sich ihnen bei der Suche anschließt, doch zugleich erfahren sie auch, dass Ba’al und einige Jaffa ebenfalls bereits in dem Dorf waren. Auf dem Weg zur Grals-Höhle muss das Team ein Labyrinth durchqueren, in dem die Zeit eingefroren ist – eines von zahlreichen Antiker-Rätseln zum Gral –, und trifft auch auf Ba’al, der nicht weiterkam. Es stellt sich noch dazu heraus, dass Osric in Wahrheit Adria ist, die das Team benutzen will, um den Gral zu finden. Notgedrungen schließen sich SG-1, Ba’al und Adria zusammen, um gemeinsam die weiteren Prüfungen zu bestehen. Sie erreichen schließlich eine Plattform, auf der der Sangreal zu liegen scheint, doch da taucht ein riesiger Drache auf …

Dieser verschwindet, nachdem der korrekte Name des Wächters genannt wurde, doch ist der Gral noch immer ein Hologramm. Plötzlich werden SG-1 und Ba’al jedoch in eine andere Kammer teleportiert, wo sie Merlin persönlich finden. Sie finden heraus, dass sie immer wieder auf einen anderen Planeten teleportiert werden, doch Adria folgt ihnen und kommt immer näher, indem sie das DHD manipuliert. Merlin aber ist inzwischen alt und schwach, und transferiert sein Bewusstsein in eine kleinere Ausgabe der bekannten Antiker-Bibliotheken – über dieses Repositorium wird sein Bewusstsein letztlich auf Daniel übertragen, der daraufhin teilweise auch Antiker-Kräfte entwickelt. Adria holt schließlich auf und greift mit ihren Kriegern an, doch SG-1 kann entkommen; Daniel jedoch, der die Flucht ermöglichte, wird gefangen genommen …

Merlins Gerät zur Phasenverschiebung soll später eingesetzt werden, um ein Dorf, dass die Ori nicht anbeten will, unsichtbar zu machen. Doch die Technologie ist noch zu instabil und es kommt zum Gefecht. Vala wird gefangen genommen und von Tomin in Origin unterwiesen, Sam wird schwer verletzt; es gelingt Mitchell aber, das Haus, indem sich Sam, das Gerät zur Phasenverschiebung und er selbst befinden, unsichtbar zu machen. Als dem Dorf die Vernichtung droht, selbst nachdem sich einige Bewohner ergeben haben, kommen Tomin erste Zweifel an den Worten des Priors, und letztlich lässt er Vala gehen; Sam aber, die Mitchell ärztlich versorgen konnte, gelingt es mithilfe des Kristalls einer Ori-Stabwaffe, das gesamte Dorf in die andere Dimension zu verschieben und so zu retten.

Indes wurde Daniel von Adria in Origin unterwiesen und zu einem Prior gemacht; dies gehört jedoch zu Merlins Plan, den Sangreal zu aktivieren und mit einem Ori-Mutterschiff in deren Galaxie zu schicken, um die Ori zu vernichten. Unklar darüber, ob sie Jackson wirklich trauen können, wird der gewagte Plan dennoch in die Tat umgesetzt. SG-1 gelangt mit Daniels Informationen auf ein Ori-Mutterschiff, auf dem sich auch Adria befindet, während Daniel selbst zusammen mit O’Neill in der Odyssey, die sich dank Daniel nun tarnen kann, zum Supergate fliegt. Es gelingt, Merlins Waffe nahezu vollständig zusammenzusetzen, doch da taucht Adria auf. Daniel beamt sich ebenfalls auf das Ori-Schiff, und es scheint für einen Moment, als hätte er gelogen und wäre tatsächlich auf Adrias Seite. Doch letztlich kann die Waffe aktiviert und das Schiff in die Ori-Galaxie geschickt werden; denn Jack gab der Daedalus den Befehl, die Verbindung von der Pegasus-Galaxie aus zu trennen, sodass das Supergate wieder rauswählen kann. Indes wurde Merlins Bewusstsein, so wie es programmiert war, gelöscht, und damit auch die Prioreigenschaften – Daniel ist wieder der alte. Das Team wird auf die Odyssey teleportiert und gerettet, doch auch wenn der Sangreal die Ori vernichtet hat, so ist das Supergate doch wieder frei, und weitere Schlachtschiffe treffen ein …

Ein fehlgeschlagenes Experiment mit Merlins Gerät zur Phasenverschiebung versetzt Sam später in eine parallele Realität, in der das Stargate-Programm an die Öffentlichkeit kam und Präsident Landry in den USA herrscht, über die seit Anubis‘ Angriff das Kriegsrecht verhängt ist; außerdem wurde Atlantis dort niemals entdeckt. Es stellt sich heraus, dass Sams Experiment sich mit einer Brücke zwischen Paralleluniversen überschnitt, welche die Carter in der Parallelwelt öffnete. Dort muss „unsere“ Sam nun den gesamten Planeten unsichtbar machen, um die Erde vor einem Angriff der Ori zu retten. Dies gelingt, doch will sie aus dieser Tyrannei entkommen und in ihre eigene Realität zurückkehren. Mithilfe von McKay schafft sie es schließlich.

Außerdem trifft das neue SG-1-Team abermals auf Kopfgeldjäger, denn nach empfindlichen Schlägen gegen die Luzianer-Allianz wurde ein Kopfgeld auf sie ausgesetzt. Während Sam, Daniel und Teal’c ihre Angreifer ausschalten können, befinden sich Mitchell und Vala jedoch auf einem Klassentreffen in Kansas, wo nun eine Geiselnahme droht …

Zu einer aberwitzigen „Geiselnahme“ voller absurder Situationen kommt es tatsächlich, als sich das Team später nach einer Reise durch das Gate in einem Museum wiederfindet, wo sie für Rebellen und Terroristen gehalten werden. Dort müssen sie nicht nur eine Energiequelle finden, um die Erde anwählen zu können, sondern sich auch noch mit einer bevorstehenden Stürmung des Gebäudes durch die hiesige Polizei sowie mit dem Sicherheitsmann Jayem herumschlagen, der in bester „Stirb langsam“-Manier versucht, SG-1 im Alleingang auszuschalten.

Grausame Attentate erschüttern die Jaffa. Teal’c vermutet seinen ehemaligen Schüler Arkad, der die Jaffa-Nation den Ori ausliefern will, hinter den Anschlägen und unternimmt alles, um ihn zu finden und zur Strecke zu bringen. Auf seinem gewaltsamen Rachefeldzug macht er vor niemandem Halt, auch nicht vor SG-1 selbst …

Neben den Ori sieht sich die Erde zudem anderen Bedrohungen gegenüber: Ist der Trust noch immer nicht besiegt. Vala wird von Athena gefangen genommen, die mithilfe eines Goa’uld-Geräts an Qeteshs Erinnerungen in Valas Unterbewusstsein gelangen will, um den „Clavia Thessara Infinitas“ zu finden. Doch als SG-15 eingreift, wird das Gerät, an das Vala angeschlossen ist, beschädigt, und sie verliert ihr Gedächtnis. Sie fängt in einem Diner an zu arbeiten, wird jedoch der Polizei vorgeführt, nachdem sie einen versuchten Raubüberfall mit erstaunlichen Kampffähigkeiten verhindert hat. Es beginnt ein Rennen gegen die Zeit zwischen SG-1 und dem Trust, um Vala zu finden. Am Ende kann sie jedoch ins SGC zurückkehren und wird offiziell Teil von SG-1.

Der Luzianer Anateo kapert die Odyssey und plant, Netan zu stürzen. Während Sam zusammen mit der Crew sowie Vala und Daniel, die ebenfalls gefangen genommen werden, die Odyssey zurückzuerobern versucht, gibt sich Mitchell mithilfe der Droge, mit der sich Daniel einst bei Lord Yu einschleuste, als Netans Vertrauter Kefflin aus, um den Aufenthaltsort der Odyssey zu erfahren und die Luzianer gegeneinander auszuspielen. Daraufhin befindet sich die Erde offiziell im Krieg mit der Luzianer-Allianz …

Ba´al wird über der Erde abgeschossen und stiftet das SGC an, seine Klone zu jagen, die ihn angeblich umbringen wollen; auch Vala ist dabei und damit erstmals Teil einer Mission. Das Ganze entpuppt sich jedoch als List, an Informationen aus dem SGC-Computer zu gelangen, und die Klone können allesamt fliehen … „Ba’als letztes Gefecht“ hingegen verknüpft seine Storyline mit derjenigen um Adria: Vala, ausgestattet mit gefälschten Erinnerungen, die auch eine Lösung für den „Clavia Thessara Infinitas“ beinhalten, den Schlüssel zu einer Antiker-Schatzkammer, lockt Adria in eine Falle; doch Ba’al weiß von der Operation und entführt Adria, um ihr seinen Symbionten einzusetzen. Bei einem SG-1-Einsatz kann Ba’al scheinbar getötet und Adria befreit werden, und der Plan wird gefasst, ihr stattdessen einen Tok’ra-Symbionten einzupflanzen. Doch dies gelingt nicht, stattdessen stirbt Adrias Körper, und sie steigt auf …

Die Asgard sehen keine Überlebenschance mehr für sich und vermachen der Menschheit ihre gesamte und neuste Technologie, die sogar in der Lage ist, Ori-Schiffe zu vernichten; dann begehen sie Massensuizid und sprengen ihren Heimatplaneten. Die Odyssey entkommt, wird jedoch von zwei Mutterschiffen der Ori unerbittlich verfolgt; es stellt sich heraus, dass der von den Asgard installierte „Kern“ eine Subraumsignatur abgibt, welche die Ori-Schiffe erfassen können. Als die Odyssey kurz vor der Zerstörung steht, aktiviert Sam ein Zeiterweiterungsfeld, um das Schiff zu retten; doch dadurch verbringt das Team den gesamten Rest ihres Lebens zusammen, gefangen auf der Odyssey; am Ende kann Sam jedoch eine Lösung finden und Teal’c in die Vergangenheit schicken, um das Geschehene ungeschehen zu machen.




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09 Jun, 2021 09:24 19 OFFLINE MAIL SUCHE BUDDY
 
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